- That was the show..
Herzlichen Dank Euch interessierten Menschen, die Ihr mich in der Ausstellung besucht habt! Es waren wieder erfüllte und erhellende Tage. Manche sind wieder gekommen, andere hab ich neu kennengelernt, es war mir eine Freude.
Many thanks to you interested people who visited me in the exhibition! Those were fulfilling and enlightening days again. Some came back, others I got to know, it was a pleasure.
The Report Of Just Now Wie entsteht ein Bild? Was kommt in den Topf? Was an mir hängen bleibt. „Alles bleibt an mir hängen.“ Was ich mag, was ich nicht mag. Was ich will. Was ist denn das? Woher kommt die Idee? Bin ich bereit für die nächste Veränderung? Woher kommt die Idee? Hab ich gerade eine Entscheidung getroffen oder was? Oder sie mich. Fließt sie durch mich durch? Was bedeutet sie, was hat sie mit? „Alles bleibt an mir hängen.“ Was ich mag, was ich nicht mag. It’s the report of just now. Ich will gute Bilder machen, die sollen die Welt verändern, die sollen alles können. .. und während ich mich ums Handwerk kümmere, entsteht nebenher Inhalt. (Fragt mich wer?) Die Protagonisten schleichen sich von der Plattform. Die Bedeutungen zeigen mir den Mittelfinger. Ist mir recht. Ich drehe an den Schrauben. Von vorne soll es (zumindest) schön sein. Hinten die Fransen, die machen Atmosphäre, die sollen Soul geben und durchscheinen. Phrasen aufgreifen, Fragmente finden, die die Vorstellung auf eine Reise schicken. Ich schiebe die Dinge auf die Seite, ich will ihre Spuren sehen. Ich schaufle die Luft in den Raum, sie schafft sich Platz. Sie schafft mir Tiefe zwischen den Stühlen, wir brauchen ja auch Platz zum Entfalten. … und während ich mich auf Formales fokussiere, passiert nebenher unbemerkt Geschichte. Im Endeffekt sollen es gute Bilder werden.
How is an image created? What goes in the pot? What sticks with me. „Always is it up to me.” What I like, what I don’t like. What I want. What is that? Where did the idea come from? Am I ready for the next change? Where did the idea come from? Did I just make a decision or what? Or did it make me. Does it flow through me? What does it mean, what does it carry along? “Always is it up to me.” What I like, what I don’t like. It’s the report of just now. I want to make good pictures, they should change the world, they should be capable of everything. .. and while I take care of the craft, content is created on the side. (Who is asking me?) The protagonists sneak off the platform. The meanings show me the middle finger. I’m fine. I turn the screws. It should (at least) be nice from the front. The fringes on the back create atmosphere, they should give soul and shine through. Pick up phrases, find fragments that send imagination on a journey. I push things aside, I want to see their mark. I scoop the air into the room, it creates space. It creates depth for me between the chairs, we need space to develop don’t we. … and while I focus on the formal, history happens unnoticed on the side. In the end it should be good pictures.
- Exhibition view: Wolfgang Kschwendt: “The Report of Just Now” – @ Viktoria Wien
#ausstellung #viktoriawien #contemporaryart #wolfgangkschwendt #mypleasure #exhibition #artshow #contemporaryart #vienna #drawing #art #picture #artist #beautiful #cardboard #wood #oilcrayon #gallery #graphic
UND-Heft #12 – Thema “Davon kann man leben?”
- So lebe ich davon..
Das UND-Heft holt in seiner aktuellen Ausgabe “[…] den Arbeitsalltag von Kunst- und Kulturschaffenden auf’s Tableau. Wer arbeitet wo unter welchen gesellschaftlichen, politischen und persönlichen Rahmenbedingungen.” Mein Beitrag besteht aus zeichnerischen Improvisationen, die regelmäßig entstehen und beinahe zur täglichen Routine gehören. Sie stellen die Spuren dar, die ich in meinem Leben und in diesem Zeitraum hinterlasse. Oft bekomme ich auch Aufträge von meiner (zum Zeitpunkt dieser Zeichnungen 10jährigen) Tochter, die ich mich gewissenhaft zu erfüllen bemühe. Dann erfindet sie, zum Beispiel, Regeln und ich zeichne Dinge.
In its current issue, the UND issue “[…] puts the day-to-day work of artists and cultural workers on the tableau. Who works where under what social, political and personal conditions.[…]” My contribution consists of graphic improvisations that arise regularly and are almost part of the daily routine. They represent the traces that I leave behind in my life and in this period. I often get orders from my daughter (10 years old at the time of these drawings), which I try to fulfill conscientiously. Then she makes up rules, for example, and I draw things.
- Wolfgang Kschwendt – Zeichnung – Freitag beginne ich
- Wolfgang Kschwendt – Zeichnung – Ich versenke mich in meine Winterjacke
- Wolfgang Kschwendt – Improvisation – Ein Heuschnupfen, der sich anbahnt
- Der UND-Heft-Fragebogen
- Wer bist du und was ist deine Tätigkeit im Bereich Kunst und Kultur?
Ich bin Wolfgang Kschwendt, habe auf der Akademie Malerei und Grafik bei Franz Graf studiert und tanze seit dem Jahr 2000 auf verschiedenen bildenden und angewandten Hochzeiten. Einerseits mache ich Bilder, andererseits aber auch Grafik und Web Design. Außerdem arbeite ich im Sommer meist zwei Monate in der Theatermalerei bei den Salzburger Festspielen.
- Für Kulturschaffende: Wirst du dafür bezahlt?
Wenn ja, ist die Bezahlung in deinen Augen angemessen?
Wenn nein, warum leistest du ehrenamtliche Arbeit?Die Arbeit bei den Salzburger Festspielen ist recht gut bezahlt, die Preise für meine Bilder und (Web/Print)Design-Projekte lege ich selbst fest. Ich habe bisher eigentlich keine wirklich schlechten Erfahrungen gemacht, weil mein Bauchgefühl mich (anscheinend) ganz gut berät. Ich beginne Projekte nur mit Menschen, mit denen ich mich verstehe. Sonst macht’s keinen Spaß.
- Für Kunstschaffende: Verdienst du Geld mit deiner Kunst?
Ich kann nicht ausschließlich von der Malerei leben, der Verdienst aus meiner Kunst beträgt knapp die Hälfte meines Einkommens.
- Welche Berufserfahrung/Ausbildung hast du?
Studium Malerei und Graphik (Erweiterter malerischer Raum) bei Franz Graf, Akademie der Bildenden Künste Wien.
Seit dem Jahr 2000 selbstständig als Maler, Grafiker, Webdesigner, Theatermaler.
- Bist du beruflich angekommen?
Oder: Was willst du werden, wenn du einmal groß bist?Eigentlich mach ich, was ich immer machen wollte. Ich ziehe die Fäden, manchmal besser, manchmal schlechter. Ich bin kein guter Geschäftsmann. Das Gleichgewicht könnte sich gerne noch etwas mehr in Richtung freie Kunst bewegen, aber es ist ok.
- Was macht dir in deinem Arbeitsfeld besonders viel Spaß?
Die Selbstständigkeit.
- Was sind die (größten) Herausforderungen in deinem täglichen Tun?
Die größte Herausforderung ist für mich, geschäftstüchtig zu agieren, sprich: ertragreiches Marketing zu betreiben.
- Was antwortest du auf die Frage: „Aha, davon kann man leben?“
Das kommt darauf an, wie sympathisch mir mein Gegenüber ist. Ich würde gern antworten „Nur davon kann ich leben“, aber meistens verhindert das der innere Ärger und ich schleich mich aus dem Gespräch. Wenn die Atmosphäre trotzdem gut ist, bin ich auch bereit genauer zu erläutern.
- Wie reagierst du auf den Satz: „aber die Arbeit macht dir doch Spaß“?
(wenn es um Bezahlung geht)Wer so argumentiert, zeigt nur Unprofessionalität. Wenn ich es mir irgendwie leisten kann, verzichte ich auf solche PartnerInnen.
- Welche Sätze dieser Art fallen dir dazu noch ein?
“Man macht’s ja sowieso nicht wegen dem Geld, oder?”
- Wie oft hast du dir schon gedacht „Jetzt such ich mir einen „normalen“ Job!“?
Ich habe in den Neunzigern als ehemaliger Medizin-Student 6 Jahre als Pflegehelfer im Krankenhaus gearbeitet, bis ich nicht mehr konnte. Danach hat sich die Arbeit bei den Salzburger Festspielen ergeben, die sich zu einem fixen Provisorium entwickelt hat. Als es während des Jahres später einmal knapp war, habe ich auch wieder für ein paar Monate in der Hauskrankenpflege gearbeitet, aber bewusst nur befristet. Es war immer ein Drahtseilakt, der sich irgendwie augegangen ist. Und ich hoffe, es wird sich weiterhin ausgehen.
- Hast du mal bei einem Projekt mitgearbeitet, das es nicht mehr gibt?
Wieso gibt es das Projekt / die Initiative nicht mehr?
Mit welchen Herausforderungen hattet ihr zu kämpfen?Ich war Teil des Spontanmusik-Projektes kraks, das letztendlich durch den Umstand beendet wurde, dass mein Mitmusiker, ein professioneller Pianist, sich in den Bereich Klavier-Pädagogik einarbeiten wollte/musste und keine Zeit mehr aufbringen konnte.
- Was macht für dich ein gelungenes Kulturprojekt aus?
Eigentlich die Menschen, das Miteinander-etwas-Erfinden, Energien bündeln, an der Sache interessiert sein.
- Was macht Kunst und/oder Literatur mit dir/deiner Umgebung?
Künstlerisch zu arbeiten bedeutet die Möglichkeit, mein Leben zu erweitern. Kunst schafft eine Freiheit, die mir persönlich sonst nicht möglich ist.
- Wer bist du und was ist deine Tätigkeit im Bereich Kunst und Kultur?
The Report Of Just Now – Ausstellung im Mai
- Herzliche Einladung
Liebe kunstinteressierte Menschen, seid herzlich eingeladen! Im Mai gibt’s eine Ausstellung. Ich werde wieder eine Woche lang im Viktoria – Raum für Kunst & Forschung, in der Viktoriagasse, verbringen und mich auf die Gespräche freuen, die da hoffentlich kommen. Ich werde mich mit dreisten Phrasen, Linien, Flecken und Leerräumen beschäftigen. Zu sehen auf Papier und Holz.
Auf Grund der aktuellen COVID-19-Situation, wird leider keine Vernissage stattfinden. Dafür werde ich jede und jeden ganz besonders bejubeln. Bitte einfach kurz Bescheid geben, wann Ihr kommen könnt. Ich werde versuchen täglich ab 10 Uhr dort zu sein, und–wenn ich’s schaffe–auch Streams via Instagram und Facebook rausschicken.
Jedenfalls Herzlich Willkommen everybody!
Alles Liebe und bleibt gesund
Wolfgang
A hearty invitation to you all! I will be exhibiting in May. I will spend a week in the Viktoria – Space for art and research, perform a little and be happy when visitors come. How many people will be able to look at the pictures at the same time of course will depend on the Corona situation. In any case, there is enough space in this beautiful room.
Wolfgang Kschwendt
The Report Of Just NowFr 6. – Di 10. Mai 2022
11 – 18 UhrViktoria – Raum für Kunst & Forschung
Viktoriagasse 5
1150 WienWolfgang @ Facebook
Mail: wolfgang@kschwendt.net
Tel: 0699 11 99 155 7// So kommt Ihr öffentlich zum Viktoria:
10 Minuten vom Westbahnhof mit Straßenbahnlinie 52 oder 60 stadtauswärts 1 Station bis Staglgasse, weiter zu Fuß stadtauswärts nächste Gasse Rosinagasse rechts, schließlich die Viktoriagasse links bis Nummero 5.#show #drawing #painting #wolfgangkschwendt
- Ausstellungsraum – raumen/viktoria
- Ausstellungsraum – raumen
- Ausstellungsraum – raumen
- raumen / viktoria
Fotos: Astrid Edlinger
So war Diese Grobe Notation
- That was the show..
Danke an alle, die ihr mich in der Ausstellung besucht habt. Es war so eine leiwande Woche mit euch! Jeden Tag interessante Begegnungen und Gespräche, vereinbart oder unerwartet, es war nach dem ganzen Lockdown fast wie Abenteuerurlaub.
Thanks to everyone who visited me in the exhibition. It was such a wonderful week with you guys! Interesting encounters and conversations every day, agreed or unexpected, after the whole lockdown it was almost like an adventure vacation.
- Show: Wolfgang Kschwendt – Diese Grobe Notation – raumen – April 2021
#exhibition #artshow #contemporaryart #vienna #drawing #art #picture #artist #beautiful #cardboard #wood #oilcrayon #gallery #graphic
Ausstellung “Diese Grobe Notation”
- Herzliche Einladung
Liebe kunstinteressierte Menschen, seid herzlich eingeladen! Im Mai gibt’s eine Ausstellung. Ich werde eine Woche lang im raumen, in der Viktoriagasse, verbringen und mich spielen. Ich werde mich mit Linien, Leerräumen und dreisten Behauptungen beschäftigen. Zu sehen sein werden Arbeiten auf Papier und Holz.
Auf Grund der aktuellen COVID-19-Situation, kann leider keine Vernissage für alle stattfinden. Dafür werde ich jede und jeden ganz besonders bejubeln. Bitte einfach kurz Bescheid geben, wann Ihr kommen könnt. Ich werde versuchen täglich ab 10 Uhr dort zu sein, und–wenn ich’s schaffe–auch Streams via Instagram und Facebook rausschicken.
Jedenfalls Herzlich Willkommen everybody!
Alles Liebe und gsund bleim
Wolfgang
A hearty invitation to you all! I will be exhibiting in May. I will spend a week in the raumen, in Viktoriagasse, and play myself and be happy when visitors come. How many people will be able to look at the pictures at the same time of course will depend on the Corona situation. In any case, there is enough space in this beautiful room.
Wolfgang Kschwendt
Diese Grobe NotationMo 26. April / 19h – So 2. Mai 2021
Geöffnet täglich ab 10 Uhrraumen
Viktoriagasse 5
1150 WienWolfgang @ Facebook
Mail: wolfgang@kschwendt.net
Tel: 0699 11 99 155 7// So kommt Ihr öffentlich zum raumen:
10 Minuten vom Westbahnhof mit Straßenbahnlinie 52 oder 60 stadtauswärts 1 Station bis Staglgasse, weiter zu Fuß stadtauswärts nächste Gasse Rosinagasse rechts, schließlich die Viktoriagasse links bis Nummero 5.#show #drawing #painting #wolfgangkschwendt
- Show: Wolfgang Kschwendt – Diese Grobe Notation – raumen – April 2021
- Ausstellungsraum – raumen/viktoria
- Ausstellungsraum – raumen
- Ausstellungsraum – raumen
Fotos: Astrid Edlinger
Eva D.s Wohnzimmer
- Singing and Talking
Pigeon ride. A more or less improvised Dada love song.

Drawings in rough notation/grober Notation.
→ Diese Grobe Notation (This Rough Notation)
#drawing #abstract #pencil #score #notation #series #cardboard #contemporaryart #rhythm #artist #graphic #grayscale #blackandwhite #minimalism #abstractart #handwriting #comic #dada #poetry #zeichnung #wolfgangkschwendt #vienna #Ilovemyjob
live @ Freitag beim Vitek: Pigeon Ride
- Singing and Talking
Pigeon ride. A more or less improvised Dada love song.
#drawing #abstract #pencil #score #notation #series #cardboard #contemporaryart #rhythm #artist #graphic #grayscale #blackandwhite #minimalism #abstractart #handwriting #comic #dada #poetry #zeichnung #wolfgangkschwendt #vienna #Ilovemyjob
In einer Vielzahl von Formen ..
- Ausstellung
In einer Vielzahl von Formen,
Mit freundlichen Grüßen, KschwendtIch bewege mich täglich in einer Vielzahl von Formen,
ich begegne täglich einer Vielzahl von Formen,
man spricht mich an in einer Vielzahl von Formen,
die Gedanken kommen in einer Vielzahl von Formen,
die Kreuzungen, Wege in einer Vielzahl von Formen,
Ängste kommen in einer Vielzahl von Formen.
Ein Haufen, ein Berg, ein Batzen am Balken,
Ein Stapel, ein Stoß, ein Schwarm, eine Linie.
Ein Zeichen, ein Logo, ein Satz.Eine Meldung, ein Newsroom, eine starke Behauptung,
Eine Frage, ein Zweifel, eine Verhandlungsgrundlage,
Signale, Impulse, eine gehörige Vielzahl.
Ich seh sie, ich hör sie, ich nehme sie wahr.Ich kaue sie wieder, ich ahme sie nach, ich versuche zu finden,
was sie bedeuten, ich versuche zu finden, was sie mir tun.Ich halte mich auf in einer Vielzahl von Formen
und spucke sie aus in einer Vielzahl von Formen.
Ich nehme mir Formen und geb’ andere zurück.I move in a variety of forms every day,
I encounter a multitude of forms every day,
I am spoken to in a multitude of forms,
thoughts come in a multitude of forms,
the crossings, paths in a multitude of forms,
Fears come in a multitude of forms.
A heap, a mountain, a clump on a beam,
a pile, a bump, a swarm, a line.
A sign, a logo, a sentence.A message, a newsroom, a strong assertion,
A question, a doubt, a basis for negotiation,
Signals, impulses, a proper multitude.
I see them, I hear them, I perceive them.I chew them again, I imitate them, I try to find
what they mean, I try to find what they do to me.I dwell on a multitude of forms
and spit them out in a multitude of forms.
I take forms and give others back.
In einer Vielzahl von Formen,
Mit freundlichen Grüßen,
Kschwendt7. Juni – 8. November 2013
Grätzelgalerie
Kriemhildplatz 10
1150 Wien→ Grätzlgalerie
→ Grätzlgalerie @ fb
Shows to come
- Ausstellungen
-
Art2Go – Atelierrundgang Hernalser Kunstszene
- 24. – 26. Mai 2013
- Programm Download (PDF/5,9 MB)
-
(m)eine sicht der dinge – Gruppenausstellung
- Christa Knott / Ivonne Spitzer / Linda Gaisbauer / Roman Lechner / Tobias Leibetseder / Monika Herschberger / Wolfgang Kschwendt
- 25. und 26. Mai
14 – 19 Uhr - Gasthaus Brandstetter (Kellergalerie)
- Hernalser Hauptstraße 134
1170 Wien - Kulturnetz Hernals
- 7. Juni 2013
- Grätzlgalerie
- Kriemhildplatz 10, 1150 Wien
- Grätzlgalerie auf Facebook
-
Alles A4 – Grand Petit Galerie Linz
- Everything DIN A4
Ausstellungstext Grand Petit Galerie:
(English version below)
Beteiligte KünstlerInnen: Andrea Brunner-Fohrafellner, Gerda Haunschmid, Michaela Kirchknopf, Wolfgang Kschwendt, Monika Lederbauer, Dominika Meindl, Eva Pel, Daniela Pesendorfer, Klaus Pinter, Jessica Sligter, Norbert Tomasi, David Wittinghofer; Eröffnungsrede: Tanja Brandmayr
Als in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts das Din Format definiert und festgelegt wurde, hätte wohl noch kaum jemand gedacht, dass diese simple Norm eine so starke Dominanz erlangen würde. Und so wurde es mittlerweile schon fast wieder zu einem kreativen Standard, das Din-Format zu unterwandern und der Norm nicht zu entsprechen. Ob Schulhefte, Ordner, Inkjet-Drucker oder sogar Urkunden — A4 herrscht als Standard vor.
Die Grand Petit Galerie zeigt Arbeiten von Künstler/innen, die das Experiment des Ausbrechens schon hinter sich gebracht haben oder erst gar nicht starten wollen und stattdessen das Vorgegebene analysieren.
Everything A4
participating artists: Andrea Brunner-Fohrafellner, Gerda Haunschmid, Michaela Kirchknopf, Wolfgang Kschwendt, Monika Lederbauer, Dominika Meindl, Eva Pel, Daniela Pesendorfer, Klaus Pinter, Jessica Sligter, Norbert Tomasi, David Wittinghofer; opening speech: Tanja Brandmayr
In the 1920ies – the international standard A4 has been intruduced. Who would have thought at that time, that a simple norm like this could gain such a high importance within only a few decades. By now it can almost be seen as a creative challenge to break with this regulation and to undermine the norm. No matter if it’s a school book, an inkjet printer, a folder or even high priority documents – A4 remains predominant. For „Everything A4“ we collect works working with/on/for the predetermined A4 format.
Fotos von der Vernissage wurden freundlicherweise von der Grand Petit Galerie zur Verfügung gestellt.





















































































