einmal der regen. der ist anständig. riesenschnürln, wenn einem das was sagt. wasserwände, zur verdeutlichung. aus dem zimmerfenster, vor blätterwald sehr schön anzuschauen. und zu -hören. es schwillt, es fällt wieder. er schwillt zu dienstschluss. letztes jahr war ich noch glücklicher, was das betrifft.
wohnathmosphäre
Herwig Kopp featuring kschwendt

Herwig Kopp: “wohnatmosphaere02_4”; 109×72,2 cm, c-print (bildgrund von wolfgang kschwendt)
Help Me Think
- Hilf mir Denken
- “Upledger-Bellowed” – 60 x 50 cm, mixed media on cardboard, 2007
- “So Much Had Happened” – 60 x 50 cm, mixed media on cardboard, 2007
- “Lissabon Im Sommer (Lisbon In The Summer)” – 60 x 50 cm, mixed media on cardboard, 2006
- “The Other Room Mate Played Some” – 60 x 50 cm, mixed media on cardboard, 2006 – (private property)
- “Peter Huber Vom Zoll (Man Kannte Es Nicht Anders)” – 60 x 50 cm, mixed media on cardboard, 2006
- “A Fellow League (Combining A With B)” – 60 x 50 cm, mixed media on cardboard, 2006 – (private property)
- “Peter 1” – 65 x 50 cm, graphite on cardboard, 2005
- “Post” – 60 x 50 cm, marker and pencil on cardboard, 1999
- Wolfgang Kschwendt – Studio view – Drawings
- Wolfgang Kschwendt – Studio view – Help me think
- Wolfgang Kschwendt – Studio view – Help me think
#series #pencil #colouredpencil #marker #cardboard #handwriting #poetry #wolfgangkschwendt
poststop standstill
Mein erster You-Tube-Versuch. Ein Video-Poem aus 2002. And here we go…
jaja dada
Wenn alle recht haben, und wenn alle Pillen nur pink sind, wollen wir einmal versuchen, nicht recht zu haben. […]
Tristan Tzara im “DADA-Manifest 1918”
copyshop
seiten, blätter, bücher, mappen. stunden, minuten, kniegelenke, zoomfaktoren, schwarze ränder. stehen und kopieren. nebenher geräusche einordnen, stimmen analysieren, keine seite übersehen. schon wieder kopiert jemand anderer am gerät vor mir. gerät 42 kann nur schwarz-weiß. nach zwei minuten stellen sich die standardeinstellungen automatisch wieder her. also arbeiten sie zügig. nicht wie der brüllende japaner, dessen vermeintliche schwarz-weiß kopie, dann doch eine teure farb- war. streiten, streiten, aufstreiten, abstreiten. blatt zerreissen, mit der türe schlagen. sein abgang wäre besser gewesen, wenn er nicht noch einmal hereinkommen hätte müssen , um seine copy-card zu holen. wilder mann ganz klein.
die kammerschauspielerin braucht nur ganz wenig. “tu das lieber auf die seite”, sagt sie zu einem buben, der seinen scooter mit herein genommen hat, “sonst tut sich noch wer weh”. sie ist kleiner als ich dachte. im fernseher sehen alle größer aus. herrn zilk hielt ich für zwei meter groß bis ich ihm auf der freyung begegnet bin, nur wegen seiner stimme und seinem großen kopf.
die burschen kennen sich aus, die machen hier keinen studenten-job. das hab ich schon festgestellt.
bei uns direkt können wir das nicht machen, aber die filliale b macht das. bei uns machen, direkt, geht nicht, aber bei uns lassen und wieder bei uns abholen, geht schon. wir verschicken das. welches format? wenn sie das so machen kommt das billiger. wir haben da jetzt diesesundjenes angebot.
und einwandfreier tonfall, immer. sogar mit dem brüllenden japaner, der übrigens sehr gut deutsch brüllen konnte.
ich kann diese filliale ausdrücklich empfehlen.

Saatchi Gallery
Wer noch andere Künstler und Arbeiten sehen will, der kann zum Beispiel auf der Website der Saatchi Gallery in London vorbeisurfen. Dort gibt es zum Einen die Möglichkeit, das eigene Portfolio zu präsentieren, zum Andern kann man einen Blick auf die Seiten der Kollegen werfen.
Meine Sachen gibt’s dort seit gestern auch zu sehen:
http://www.saatchi-gallery.co.uk/yourgallery/artist_profile//24206.html
Bilder von der diskonta1
Bei den “pages” gibt es ein paar Impressionen von der Ausstellungseröffnung (24.11.), bzw. dem Tag davor (wie ich vermute). Die Fotos stammen von Dagmar Höss, die auch kuratiert hat.
diskonta 1_ZEICHNUNG
Ein neues Ausstellungsformat mit Schwerpunkt Zeichnung:
Skizzen, Comics, Storyboards, Naturstudien,
Crossover-Techniken, Übergänge zu Film,
Video, Malerei, Raum, Computerprint.
kuratiert von Dagmar Höss
Eröffnung: Freitag, 24. 11. 2006, 17 Uhr
Lange Einkaufsfreitage jeweils von 15-21 Uhr mit Musik und Punsch
1.12.2006, 8.12.2006 und jederzeit zu den Galerieöffnungszeiten (Di-Fr 13-18h)
IG Bildende Kunst
Gumpendorferstr. 10-12, 1060 Wien
Tel.: 01/5240909
Kommt zahlreich! Ich bin dort und dabei.












